Nachtrag II

Nachdem unser Mitflug nun fast ein Jahr zurückliegt, ist es an der Zeit von einigen erfreulichen Neuigkeiten zu berichten.

Zuerst einmal habe ich eine tolle Mitflug-Urkunde und einen 12km+ Aufbügler für die blaue Jacke von der NASA geschickt bekommen. Die haben einen Sinn dafür, dass man sich auch selbst feiern muss.

Meine Urkunde

Meine Urkunde

Das Bangen um SOFIA ist erst einmal vorbei, die Weiterführung des Forschungsprojektes ist wohl für die nächsten Jahre gesichert. SOFIA ist derzeit das einzige IR-Teleskop, dass Forschung in verschiedenen Bereichen des IR, bzw. FIR realisieren kann, die von der Erdoberfläche aus nicht oder nur mit Einschränkungen zugänglich sind. Z.B. für ein ganzheitliches Verständnis der Sternentstehung sind Ergebnisse in diesem Bereich aber unabdingbar. Seit dem 29.05.2014 ist die Entwicklungsphase formal abgeschlossen, SOFIA hat offiziellen Betriebsstatus erreicht und damit einen vergleichbaren Status wie ein Satellit.

Kürzlich wurden SOFIA-Ergebnisse veröffentlicht, die einen wichtigen Beitrag zur Bestimmung des Alters von Sternentstehungsregionen leisten.

http://www.dsi.uni-stuttgart.de/aktuelles/news/news_0031.html?__locale=de

Darüber hinaus gibt es wohl kein anderes Forschungsprojekt, dass Lehrern die Chance gibt, an moderner Wissenschaft teilzuhaben! Dieses Beispiel sollte unbedingt „Schule“ machen!

SOFIA wurde mehrere Monate in der Lufthansa-Technik in Hamburg (Ende Juni bis Mitte Dezember 2014) gewartet, nun ist die immerhin 1977 in Dienst gestellte „Clipper Lindbergh“ wieder wie neu! Auch das Teleskop wurde gewartet:

http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-10778/#/gallery/15435

Hier gibt es einen wunderschönen Zeitrafferfilm, der das Gewusel der ganzen Arbeiten dokumentiert:

SOFIA bei Lufthansa Technik

Jetzt ist SOFIA wie neu und voller Tatendrang zurück in Kalifornien im „Armstrong Flight Research Center“. Als wir im Februar dort waren, war der Name der Air Base noch „Dryden Aircraft Operation Facility (DAOF)“. Auf Wikipedia finden sich Infos und auch ein Luftbild inkl. SOFIA vor dem Hangar!
http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-12419/#/gallery/17412
http://www.dsi.uni-stuttgart.de/aktuelles/news/news_0033.html?__locale=de

Am 25.11.2014 fand in Stuttgart eine Festveranstaltung anlässlich des 10jährigen Jubiläums des DSI (Deutsches SOFIA Institut) statt. Zwischen vielen Protagonisten des SOFIA Projektes, Professoren, Wissenschaftlern durfte ich einen Festvortrag zum Thema „SOFIA – das fliegende Lehrerzimmer“ halten. Das war eine große Ehre und gleichermaßen ein großes Vergnügen! Es fällt schließlich leicht von dieser faszinierenden Möglichkeit zu schwärmen, ob vor meinen Schülern, bei öffentlichen Vorträgen oder eben bei einer so besonderen Gelegenheit.

http://www.dsi.uni-stuttgart.de/aktuelles/news/news_0032.html?__locale=de
http://www.stadtanzeiger-im-netz.de/lokales/sofia-legt-los-ein-flugzeug-das-die-sterne-erkundet
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zehn-jahre-deutsches-sofia-institut-stuttgart-sofia-geht-in-den-arbeitsmodus.636886a0-4345-48ec-a59c-c0c40de1eff9.html

Am nächsten Tag gab es noch ein Nachtreffen für uns Mitflieger unter dem Motto wie geht es weiter mit dem Mitflugprogramm?! Und es geht weiter, schon im nächsten Jahr werden wieder deutsche Lehrer mitfliegen und mitforschen können. Ein kleines Highlight für uns war ein Training am SOYUZ-Simulator der Uni Stuttgart, auf dem Foto bin ich gerade dabei an der ISS anzudocken. In der Simulation hat das sogar geklappt.

Beim Andocken an die ISS

Beim Andocken an die ISS

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Nachtrag I

Inzwischen sind einige Wochen vergangen. Die Supernova in M82 wird langsam schwächer, aber die Erinnerungen an meinen SOFIA-Flug verblassen nicht!

Die Galaxien M81 (rechts) und M82 (links). In M82 ist die Supernova 2014J immer noch gut sichtbar. Allerdings hat ihre Helligkeit schon deutlich abgenommen. Aufnahme mit Canon 1000Da an 85/420 Apo-Refraktor. (Ausschnitt)

Die Galaxien M81 (rechts) und M82 (links). In M82 ist die Supernova 2014J immer noch gut sichtbar. Allerdings hat ihre Helligkeit schon deutlich abgenommen. Aufnahme mit Canon 1000Da an 85/420 Apo-Refraktor. (Ausschnitt)

In der nächsten Woche werde ich einen Vortrag über meine  Erlebnisse in Kalifornien halten. Es haben sich schon einige Zuhörer angemeldet – der Vortrag findet am 27.03. um 18.00 am EGN statt.

PLAKAT SOFIAVORTRAG

Die NASA hat inzwischen auch einen kleinen Film über unseren Flug bei Youtube hochgeladen:

und im amerikanischen Fernsehen kommen wir zumindest im Hintergrund als Komparsen vor:

http://fox6now.com/2014/03/19/its-pure-science-local-teachers-slated-for-nasa-journey/

Kaugummikauende Lehrer – welch ein Vorbild! Aber in der Anfangsphase des Fluges, beim schnellen Aufstieg auf 13-14 km Höhe wurde uns das empfohlen. Jedenfalls gab es keine Ohrenschmerzen.

Darüber hinaus gibt es aber eher beängstigende Nachrichten zu SOFIA. Die NASA will in ihrem neuen Haushaltsentwurf SOFIA nicht weiter finanzieren! Wenn man den Spirit bei den Wissenschaftlern, die Liebe zum Projekt und die professionelle Arbeit erlebt hat, dann fehlen einem da die Worte. SOFIA hat nun gerade den Stand erreicht, um im Dauerbetrieb eingesetzt hervorragende Ergebnisse zu liefern und jetzt mauern die Amerikaner. Zunächst geht es erstmal nur ums Geld – wie immer, die Deutschen sollen sich aus der Sicht der Amerikaner mehr beteiligen. Trotz fester Verträge und Pläne! Allein kann Deutschland das aber nicht stemmen, auch kommt ein europäischer Standort für SOFIA aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. So darf es z.B. beim Start nicht einmal regnen! Da eine nasse Außenhülle beim Aufstieg gefrieren könnte und es dann Probleme mit der Teleskopluke geben könnte. Regen ist in Kalifornien ein eher seltenes Naturereignis (kommt in der Rangliste wahrscheinlich kurz nach den Erdbeben). Es gibt zur Zeit viele Beiträge in der Presse – hier eine lesenswerte Auswahl:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/nasa-projekt-sofia-jumbo-observatorium-droht-das-aus-a-957100.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fliegende-sternwarte-noch-ist-sofia-nicht-verloren.c418db72-413f-4f1f-8098-b41da74a3c24.html

Und auch im aktuellen Spiegel 12/2014 vom 17.03.14 ein Interview mit dem DLR-Chef Professor Wörner zur Zusammenarbeit mit der NASA und zu SOFIA.

Ich kann nur sagen, dass ein so faszinierendes Projekt nicht so einfach untergehen darf!!!! Das Potenzial ist großartig, kein anderes IR-Teleskop kann SOFIA derzeit ersetzen.

Nun ist auch noch ein Artikel im Wissenschaftsteil der Märkischen Oderzeitung zu meinem Mitflug erschienen:

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1258544/

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Back in Germany

Nach unserer Rückkehr denke ich oft an die erlebnisreichen Tage zurück. Es ist toll, wenn man immer wieder darüber berichten kann. So wird mir umso mehr bewusst, wie viel SOFIA-Spirit da bei mir entfacht wurde.

Inzwischen konnte ich sogar etwas vom wissenschaftlichen Programm des verpassten 2. Fluges „nachholen“. Natürlich mit bescheidenen Mitteln und nicht im IR-Bereich. Aber immerhin konnte ich die seit Ende Januar sichtbare Supernova in M82 ablichten. Die war zwar nicht das Hauptziel der geplanten M82-Beobachtung durch SOFIA, aber ein durchaus interessanter Aspekt.

Supernova in M82

Supernova 2014J in M82. Aufnahme mit 85/450 Apo mit ALCCD5.2 Schwarzweiß-CCD Kamera.

M82 ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär. Wir sehen sie von der „Seite“, deshalb erscheint sie uns balken- bzw. spindelförmig. Mit einer Entfernung von ca. 12 Millionen Lichtjahren ist sie unserer Milchstraße relativ nah und gehört mit zu unserer lokalen Galaxiengruppe. M82 befindet sich in starker Wechselwirkung mit der nahe gelegenen Spiralgalaxie M81. Deshalb hat sich die Sternentstehungsrate in ihrem Zentrum stark erhöht, man bezeichnet sie deshalb als eine Starburst-Galaxie. Als Folge des Starburst entsteht durch Supernovaexplosionen eine turbulente Gasbewegung, die als Ausströmung senkrecht zur Galaxienebene von M82 beobachtet wird. Das wird auf länger belichteten Fotos dieser Galaxie sehr deutlich, man bezeichnet sie auch als „explodierende Zigarre“. Durch ihre Nähe und Helligkeit ist M82 das bestzugängliche Paradebeispiel für eine Starburstgalaxie, und deshalb immer wieder im Fokus wissenschaftlichen Interesses.

Das geplante wissenschaftliche Ziel von SOFIA war eine Kartierung der CII-Emission im Zentrum von M82.

Gute und spannende Informationen zur Supernova in M82 findet man z.B. hier:

http://www.astronews.com/news/artikel/2014/01/1401-036.shtml

Man findet bei Youtube eine tolle Animation „unserer Mission“ – jetzt weiß ich endlich genau, wo ich überall war!

Inzwischen gibt es auch noch einen zweiten Fernsehbericht, da der „fliegende Lehrer“ wieder gelandet ist:

http://www.rbb-online.de/zibb/archiv/20140213_1830/lehrer.html

Fernsehbeitrag vom RBB

Fernsehbeitrag vom RBB

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Bye Bye California!

So schnell ging diese wunderbare Woche zu Ende, so viele Eindrücke und Erfahrungen. Es war eine tolle Zeit mit tollen Freunden. Eine einmalige Gelegenheit erstklassige und modernste astronomische Forschung mitzuerleben.   Das werde ich nie vergessen!!!

Wir mussten also zurück, zunächst durch die kalifornische Sonne über den 8spurigen Highway nach LA, dann mit dem Flugzeug zurück ins kalte Deutschland. Am Ende hatte ich sogar noch Losglück, der Flug von Frankfurt nach Berlin war überbucht und ich wurde in die Business Class geupgradet. Die Bedienung und das Essen dort waren wirklich irgendwie anders, als weiter hinten im Flugzeug.

So nah waren wir an Las Vegas und manch anderem Traumziel in Kalifornien - aber ich komme wieder!

So nah waren wir an Las Vegas und manch anderem Traumziel in Kalifornien – aber ich komme wieder!

8 Spuren in eine Richtung!

8 Spuren in eine Richtung!

Mein Essen in der Business Class.

Mein Essen in der Business Class.

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Tag 5 – Rundfahrt

An unserem letzten Tag hier in Palmdale wollten wir noch etwas Kalifornien aufsaugen. Dazu machten wir uns früh auf den Weg. Es ging auf dem Highway in Richtung Norden zum Red Rock Canyon State Park.

http://www.parks.ca.gov/?page_id=631

Nach ca. 1 h kamen wir dort an. Hier kann man Filme drehen, so eine tolle Kulisse, rote Felswände, Joshua  Threes, und eine karge Wüstenlandschaft liefern wunderschöne Kontraste. Der Blick in die „Prärie“ geht wahnsinnig weit und die Einsamkeit und Ruhe liefern ein angenhmes Gefühl der Einsamkeit. So muss sich ein Cowboy im Wilden Westen fühlen – oder gefühlt haben?!

Red Rock Canyon

Red Rock Canyon

Red Rock Canyon

Red Rock Canyon

Red Rock Canyon

Red Rock Canyon

Aber auch hier finden wir trotz Warnung keine einzige Schlange. Vielleicht ist da ja auch besser.

Man kann ahnen, wie heiß es hier im Sommer werden kann. Schon jetzt im Winter ist es warm und sehr, sehr trocken. An einigen Stellen findet sich eine weiße Oberfläche – Salzkristalle! Wir wandern 2 Stunden und gehen dann zurück zum Parkplatz.

Danach fahren wir über eine kleine Straße durch kleinere und verlorene Orte weiter, Unser Ziel ist eine Ghost Town in Calico. Die stellt sich dann als ein eher touristisches Ziel in sehr schöner Lage heraus. Aber wir hatten uns mehr Ghost Town Feeling erwartet.

Das Hotel in der Calico Ghost Town.

Das Hotel in der Calico Ghost Town.

Der Rückweg nach Palmdale führte dann auch ein Stück über die historische Route 66, die können wir also auch abhaken!

An der Route 66

An der Route 66

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4. Tag Devils Punchball

Heute war Sightseeing angesagt, wir hatten uns den Devil´s Punchball Statepark ausgesucht. Gleich nach dem Frühstück ging es los. Schon als wir in dem schönen Park ankamen, beeindruckten uns die schönen Felsformationen. Nach der üblichen Warnung vor den zur Zeit gefährlichen Klapperschlangen durch den Ranger machten wir uns auf den Weg. Es ging dann auf einem schönen Trail durch den Park. Nach einiger Zeit kamen wir in dem eigentlichen Canyon an und entdeckten eine schöne Variante durch einen schmalen Durchgang im Fels, die wir erklettern mussten. Bei herrlichem Sonnenschein genosssen wir die fantastische Ausblicke und kamen gegen Mittag wieder beim Parkplatz an.

http://www.devils-punchbowl.com/

Felsen im Devils Punch

Felsen im Devils Punch

Devils PunchE

Devils Punch

Felsen im Devils Punch

Felsen im Devils Punch

holz

Auch altes Holz kann spannend sein!

Nach kurzem Einkauf, Kaffeetrinken und Mittagspause ging es ein letztes Mal zur DAOF. Dort bekamen wir noch einmal eine Exklusivführung, die uns ganz ganz nah an das Teleskop heranbrachte und noch viele weitere Informationen lieferte. Dann mussten wir uns von unserem geliebten SOFIA-Flugzeug verabschieden. Und das war nicht leicht. Ich wäre so gern noch einmal geflogen.

Übrigens sollte man auch im Hangar nicht unter jede Kiste fassen:

warnschild

Achtung Schlangen – auch im Hangar!

Tolle Erklärungen zum Teleskop

Tolle Erklärungen zum Teleskop

Vor dem SOFIA-Triebwerk

Vor dem SOFIA-Triebwerk

Abends gab es das beste Steak aller Zeiten in einem Steakhose in Palmdale.

 

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Die nächste Mission – Tag 3

Heute war erst einmal Ausschlafen angesagt, nachdem wir gegen 5.30 Ortszeit im Bett waren (in Deutschland also 14.30). Nach einem  kurzen Einkauf und dem Zusammenstellen der Verpflegung und Ausrüstung für den Flug ging es wieder zur DAOF, dem Standort von SOFIA. Hier erwartete uns nun die gleiche Prozedur wie am Vortag. Zunächst ging es zum Preflight Briefing, in dem alles Wichtige zum Status und zur Mission vorgestellt wird: Status der einzelnen Komponenten, Wetter, Flugplan, Zeitplan, Beobachtungsobejekte / wissenschaftliches Forschungsprogramm. Danach ging es zum Flugzeug – jeder verstaute sein Equipment. Und dann … gab es für uns eine  große Enttäuschung! GREAT machte Probleme, ein Bauteil war defekt. Trotz aller Bemühungen des GREAT-Teams konnte auch nach einer Stunde keine Lösung gefunden werden. Der Mission Commander musste den Flug absagen. Wir waren derart enttäuscht, alle hatten sich wahnsinnig auf den zweiten Flug gefreut. Dazu kam noch, dass ich heute beim Start mit im Cockpit sitzen sollte. Traurig verabschiedeten wir uns für heute von SOFIA.

Alles ist bereit, der Flugplan steht, nur GREAT macht Probleme.

Alles ist bereit, der Flugplan steht, nur GREAT macht Probleme.

Dazu waren sehr interessante Objekte für heute geplant, so der Elefantenrüssennebel in der Wasserstoffregion IC1396. Ein Klassiker für ambitionierte Astrofotografen. Es wäre so interessant gewesen, die Forschungsergebnisse von SOFIA mit eigenen Fotos zusammmenzubringen. Was findet man im FIR heraus über Stoßfronten und Abkühlunsprozesse die zur Sternentstehung beitragen im Bereich des Elephants Trunk?!

IC1396 mit dem Elephants Trunk (oben Mitte), aufgenommen mit einer ALCCD9-Schwrzweiß-CCD-Kamera am 80/480 TMB Apo mit 0,8x Reducer

IC1396 mit dem Elephants Trunk (oben Mitte), aufgenommen mit einer ALCCD9-Schwarzweiß-CCD-Kamera am 80/480 TMB Apo mit 0,8x Reducer

Dann sollte M82 beobachtet werden, die nahe gelegene (12 Millionen Lichtjahre) Starburst-Galaxie im Großen Bären. Eine Starburst-Galaxie zeichnet sich durch eine sehr aktive Sternentstehung aus. Vor wenigen Tagen wurde dort eine sehr helle Supernova entdeckt, die hellste derartige Erscheinung in unserer näheren Umgebung seit vielen Jahren.

Dann bekamen wir noch eine kleine Führung zum Instrument HIPO (http://www.nasa.gov/mission_pages/SOFIA/int_update_11_17.html#.UvSDgLQibIU), dass in den nächsten Tagen anstelle von GREAT fliegen sollte. HIPO steht für High-speed Imaging Photometer for Occultation, ein Instrument mit dem insbesondere Exoplanetentransits beobachtet werden.

Alle müssen SOFIA wieder verlassen, trotz perfekter Bedingungen.

Alle müssen SOFIA wieder verlassen, trotz perfekter Bedingungen.

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